Ziel dieser Serie ist die Charakterisierung des Schigebietes Kitzsteinhorn aus einem bis jetzt nicht bekannten Blickwinkel. So soll durch die Subtraktion des Menschen der Aufmerksamkeitsschwerpunkt auf die baulichen Besonderheiten der Schilift-Architektur sowie auf den besonderen Flair der Landschaft im hochalpinen Gelände gesetzt werden.

Durch die Charakter-Portraits der Liftanlagen bekommen diese eine Wichtigkeit zugestanden, die sie ansonsten nicht für sich erzielen können, da sie meist rein als Beförderungsmittel gesehen werden und alleinig den Zweck der Aufstiegshilfe verkörpern. In ihrer vollen Pracht jedoch, zeugen sie beinahe von architektonischen Gebilden, die futuristisch in einer von Felsen zerklüfteten, jedoch von weißer Unschuld bedeckten Landschaft ihr Dasein fristen. Ohne eine Menschenseele wirken sie deplatziert und wie fremde Geschöpfe, wie Statuen aus einer anderen Welt. Die Serie soll durch die Subtraktion des Menschen eben genau diese Gebilde in Symbiose mit der hochalpinen Landschaft ins rechte Licht rücken, um den Betrachter die Möglichkeit zu geben, sich gänzlich, ohne vom Schizirkus abgelenkt zu werden, diesen architektonischen, sowie landschaftlichen Besonderheiten zu widmen.







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